Wege aus der

Stressfalle

Stehen Sie auch permanent unter Strom?

Stress gehört zu unserm Alltag so wie der Stau zur Autobahn. Wer keinen "Megastress" hat, der ist nicht "in", d.h. der wird nicht gefordert oder gibt nicht sein Bestes.

Was ist also Stress?
Stress ist eine normale Reaktion von Körper und Psyche auf Einflüsse oder Anforderungen, die nicht mit unseren inneren "Programmen" korrespondieren oder uns ans Limit unseres "Leistungsvermögens" bringen, kurz- oder längerfristig überfordern. Es ist uns zu laut, zu still – zu nass zu trocken, wir nehmen ein mögliche Gefahr wahr, verspüren Angst, Körper und Psyche reagieren auf diese Impulse. Stresshormone werden freigesetzt, der Herzschlag und die Atemfrequenz steigen, die Muskulatur wird stärker durchblutet und die Aufmerksamkeit wird verstärkt. Wir spannen uns an, zum Teil bis zur muskulären Verspannung.

Ein hoher Stresspegel aktiviert ein altes Überlebensprogramm – "Kampf oder Flucht", zur Verbesserung unserer Überlebenschancen schüttet unser Köper zur Leistungssteigerung, unter anderem Katecholamine Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin aus. Die Lebenssituation hat sich seit der "Sammer- und Jägerzeit" stark verändert. Heute werden wir vom Gedanken wie: "Wenn nicht mein Bestes gebe – werde ich gefeuert" angetrieben.

Im Stress, Dauerstressstress, Stressursache, Stressoren, Eustress und Distress -Life work balance - owi - open way institute - www.owi-die-aufsteller.ch

Stress ist individuell, die Stressoren (auslösende Faktoren) sind bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Die Aussage: «Stress beginnt im Kopf», hat eine tiefe Wahrheit. Es gibt keinen allgemeingültigen Massstab für das, was der Einzelne als Stress empfindet. Für viele wirkt Stress in kleiner Dosis beflügelnd. Gewöhnlich versteht man unter Stress eine Situation, die sich auf Dauer zermürbend auswirkt, den Dauerstress. Die Ursachen liegen in der Person wie auch in den Umwelteinflüssen. Primär interessiert uns in diesem Zusammenhang die Persönlichkeitsstruktur mit ihren Wahrnehmungen und Interpretationen sowie den damit verbundenen Verhaltensmustern.

Stress ist so alt wie die Menschheit

Ein kluger Arzt klagte über seine Zeit: “Aber die Gegenwart ist anders. Leid, Unglück und Übel verursachen innere Bitternis… es gibt Ungehorsam und Auflehnung … Verderbliche Einflüsse treffen uns vom frühen Morgen bis zur späten Nacht … sie verletzen den Geist und vermindern seine Fassungskraft, verletzen aber  auch die Muskeln und das Fleisch.“

Der Chronist, von dem diese Zeilen überliefert sind, lebte vor etwa 4600 Jahren in China.


Unserem Alltagsverständnis von Stress:

Ein Zustand in dem wir unter Druck stehen, d. h. unter anhaltender starker psychischer und körperlicher Anspannung.

«Stress beginnt im Kopf»

Stress ist individuell, die Reaktion auf die jeweiligen Stressoren (auslösende Faktoren) ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Die Aussage: «Stress beginnt im Kopf», beinhaltet eine tiefe Wahrheit. Es gibt keinen allgemeingültigen Massstab für das, was der Einzelne als Stress empfindet. Für viele wirkt Stress in kleiner Dosis beflügelnd. Gewöhnlich versteht man unter Stress eine Situation, die sich auf Dauer zermürbend auswirkt, den Dauerstress. Die Ursachen liegen in der Person wie auch in den Umwelteinflüssen. Primär interessiert uns in diesem Zusammenhang die individuelle Wahrnehmungen und Interpretationen der Betroffenen sowie die daraus resultierende psychische und körperliche Reaktion.

Das Charakter- oder Persönlichkeitsprofil eines Menschen (Typologie des Enneagramms) gibt wichtige Hinweise, wo die möglichen Ursachen für das stressaufkommen zu suchen sind. Drei Beispiele: Typ 1: Der/die «Helfer- In» kann nicht nein sagen und lässt sich von allen Arbeiten und Pflichten aufbürden. Braucht jemand Hilfe, fühlt er/sie sich sofort zum Helfen aufgefordert. Typ 2: Der/die MacherIn ist auf Image und Erfolg ausgerichtet, immer auf Trab, kennt keine Grenzen und visiert schon das nächste Ziel an, kaum hat sie/er eines erreicht. Typ 3: Der/dem Perfektionistin/en ist es nie gut genug. Er/sie kann deshalb nicht loslassen, delegieren, wird spät oder nie fertig. Niemand kann es ihm/ihr richtig machen.

Der ursächliche Ansatz

Das Übel an der Wurzel packen

Was kann man tun, um sich vor Dauerstress zu schützen? Worin besteht ein geeigneter sowie praktikabler Ansatz? Obwohl Stress ein Massenphänomen ist, helfen zur dessen Bewältigung generelle Konzepte wenig. Sollen die Massnahmen von anhaltendem Nutzen sein, ist ein ganzheitliches und individuelles Vorgehen notwendig. Fragestellungen wie: «Bin ich am richtigen Arbeitsplatz?», «Ist meine Partnerschaft in Ordnung?», «Stolpere ich regel- mässig über meine typischen Verhaltensmuster?», dürfen keinesfalls ausgeklammert werden. Wer nicht wie Sisyphus die Kugel immer wieder von Neuem den Berg hinauf schieben möchte, das heisst seine Stresssymptome dauernd mittels Entspannungsübungen, Tabletten erträglich machen will, muss bei den Ursachen ansetzen. Ein Lösungsansatz: Erstellen eines individuellen Stressprofils in Bezug auf Charaktertyp und Umfeld. Bildung von Massnahmen mit den Zielen zur Vorbeugung, Reduzierung, Vermeidung, Erhöhung der Stressresistenz. Umsetzen in Schritten (auch als begleitenden Prozess).

Die Auswirkungen von Dauerstress - Auf der körperlichen sowie der psychischen Ebene
Stress, Dauerstress, Stress-Syndrom, unter Strom stehen - erschöpft, Stresserkrankung - Stress-Workshop - owi - open way institute - www.owi-die-aufsteller.ch

Physische Ebene

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Stress unter anderem auch das Immunsystem beeinflussen kann, indem die Killerzellen des Körpers unterdrückt werden, die die Abwehr gegen Infektionen bilden. Dauerstress wird unter anderem in den direkten Zusammenhang mit

• Herzerkrankungen,
• Arthritis,
• hoher Blutdruck,
• Arteriosklerose,
• Muskelverspannungen,
• etc.,

gebracht.

Psychische Ebene

Die Symptome sind sehr oft:

• Gereiztheit, Ärger, Wut,
• aggressivem Verhalten,
• Vergesslichkeit,
• Niedergeschlagenheit,
• Unausgeglichenheit,
• Dauermüdigkeit, Kopfschmerzen,
• etc. .

Treten diese Anzeichen - Symptome immer häufiger bei Ihnen auf, nehmen Sie die Signale ernst. - Es ist jetzt dringend an der Zeit den Stress drastisch zu reduzieren!

Wie durchbreche ich Stressspirale? - Was sind die Möglichkeiten

Es gibt verschiedene Zielrichtungen bei der Behandlung von Stress. Meist ist sinnvoll, mehrere Behandlungsziele zu kombinieren:

Beispiele sind:

  • Die Stressreduktion durch
    • Vermeidung oder Umgehung der Stressoren (Stressursachen, Auslöser),
    • Veränderung unser Wahrnehmung der Stressursachen,
  • die Stress-Resilienz zu verstärken,
  • die Stressresistenz erhöhen.

Verdrängung und Nichthandel sind keine sinnvollen Alternativen!

Was lässt meine aktuelle körperliche und seelische Verfassung noch zu?

Weitere Informationen und Links zum Thema Stress

Stress, Dauerstress, Stress-Syndrom, Überlastung - erschöpft, Stresserkrankung - Life work balance, Stressbehandlung, Coaching, Stress-Workshop - owi - open way institute - www.owi-die-aufsteller.ch

Unsere Angebote im Rahmen

der Einzelbehandlung

Unsere Angebote im Rahmen

Methodisch:



Zur inneren Mitte finden